In Kenia stehen die langen Schulferien bevor. Bis Januar bleiben die Schulen geschlossen. Für viele Kinder bedeutet das nicht nur eine Pause vom Unterricht, sondern auch den Wegfall einer wichtigen Versorgung: der regelmäßigen warmen Mahlzeit.
Gerade für Kinder aus armen Familien ist das Schulessen oft die einzige richtige Mahlzeit am Tag. Wenn die Schulen geschlossen sind, verschwindet der Hunger jedoch nicht – im Gegenteil. Viele Familien haben kaum genug Geld, um ihre Kinder täglich ausreichend zu ernähren.
Deshalb bleibt unsere Intho-Küche auch während der Ferien geöffnet!
Jeden Tag müssen wir rund 350 bis 450 Kinder mit einer warmen Mahlzeit versorgen. Das bedeutet täglich große Mengen an Lebensmitteln, viel Arbeit für unser Küchenteam und vor allem erhebliche Kosten.
Unsere Mitarbeiter vor Ort setzen alles daran, dass die Kinder auch während der schulfreien Zeit nicht hungrig bleiben müssen.
Außerdem kommen auch immer mehr Kinder aus der Umgebung, die sichtlich unterernährt sind, weinend vor der Türe stehen-diese Kinder können wir nicht wegschicken. Es würde uns das Herz brechen.
Doch die Finanzierung ist nur für zwei Wochen gesichert!
Die Schulferien dauern bis Januar – aber aktuell reichen unsere finanziellen Mittel gerade einmal aus, um die Essensversorgung für zwei Wochen sicherzustellen.
Wie sollen wir die vielen Kinder in den restlichen Ferien versorgen?
Wir möchten kein Kind wegschicken müssen. Kein Kind soll hungrig nach Hause gehen, weil uns das Geld für Reis, Bohnen, Gemüse oder andere Lebensmittel fehlt.
Ein Euro – für uns eine Kleinigkeit, für ein Kind in Kenia eine Mahlzeit!
Ein Euro. Wie oft geben wir ihn aus, ohne groß darüber nachzudenken? Für etwas, das wir eigentlich nicht brauchen, für eine Kleinigkeit zwischendurch oder für Dinge, die schnell wieder vergessen sind.
Für uns ist ein Euro oft kaum der Rede wert. Für ein Kind in Kenia kann er entscheidend sein.
Denn nur ein Euro reicht aus, um einem Kind in unserer Intho-Küche eine warme, sättigende Mahlzeit zu ermöglichen. Eine Mahlzeit, die Hunger stillt, Kraft gibt und ein Stück Sicherheit im Alltag bedeutet.
Was für uns ein fast unbemerkter Betrag ist, macht dort einen ganz konkreten Unterschied.
1 Euro = 1 warme Mahlzeit.
10 Euro = 10 Mahlzeiten.
50 Euro = 50 Mahlzeiten.
Ein Euro verändert nicht unser Leben. Aber er kann den Tag eines hungrigen Kindes verändern.
Jetzt brauchen wir eure Unterstützung!
Damit unsere Intho-Küche auch in den kommenden Wochen weiterkochen kann, sind wir dringend auf Spenden angewiesen.
Jede Spende hilft – ob 1, 5, 10, 25 oder 50 Euro. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die Kinder auch während der langen Ferien täglich etwas Warmes zu essen bekommen.
Bitte helft uns, die Ferienversorgung bis Januar zu sichern!
👉 Jetzt Spenden
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Denn Hunger macht keine Ferien. Und kein Kind sollte sich fragen müssen, ob es morgen etwas zu essen bekommt.
Danke von Herzen für eure Unterstützung!
Euer Team von Intho.keniahilfe e. V.